Sozial faire Beschaffung

Wenn öffentliche Einrichtungen ihren Einkauf sozial fair gestalten, können sie zu besseren Arbeitsbedingungen und zu einer Reduzierung der Armut weltweit beitragen und ein Vorbild für Unternehmen und KonsumentInnen sein.

Die neue Website von Südwind zum Thema "Sozial faire Beschaffung" ist online! Bund, Länder und Gemeinden geben in Österreich jährlich etwa 40 Milliarden Euro für öffentliche Güter und Dienstleistungen aus. Die Herstellung einiger dieser Produkte wie Arbeitsbekleidung, Computer, Blumen, Kaffee und Spielzeug erfolgt meist unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern. Wenn öffentliche Einrichtungen ihren Einkauf sozial fair gestalten, können sie zu besseren Arbeitsbedingungen und zu einer Reduzierung der Armut weltweit beitragen und ein Vorbild für Unternehmen und KonsumentInnen sein. „Sozial faire Beschaffung" heißt, dass Steuergeld nicht in ausbeuterische Arbeitsverhältnisse investiert wird. Mehr Informationen für BeschafferInnen und AktivistInnen finden Sie jetzt auf: http://www.fairebeschaffung.at

Online Protest!

Wir informieren Sie bei akuten Arbeitsrechtsverletzungen.


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[Bangladesch 2010] Mangelnde Sicherheitskontrollen: 21 Tote nach Brand bei H&M-Zulieferbetrieb. Blockierte Notausgänge versperren ArbeiterInnen den Fluchtweg.


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[Thailand/Philippinen 2009] Kein Triumph für Arbeitsrechte: Zulieferbetriebe des Dessous-Herstellers Triumph entlassen 3660 ArbeiterInnen - vor allem in Betrieben mit Gewerkschaften!


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